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Reisebericht über eine dreiwöchige Urlaubsreise entlang der Region an der georgischen und armenenischen Grenze der Türkei - Sommer 2018

Flagge der Türkei

Kurz-Übersicht der im  Reisebericht Ostanatolien - Türkei

Woche 1 - Ostanatolien
Rundreise Teil 14: Reisebericht Erzurum
Rundreise Teil 15: Reisebericht Tortum Uzundere
Rundreise Teil 16: Reisebericht Akasar Oltu
Rundreise Teil 17: Reisebericht Artvin
Rundreise Teil 18: Reisebericht Klöster in Artvin
Rundreise Teil 19: Reisebericht Kars-Ardahan
Rundreise Teil 20: Reisebericht Ani

Woche 2 - Ostanatolien mit Vansee
Rundreise Teil 21: Reisebericht Iğdır
Rundreise Teil 22: Reisebericht Ağrı
Rundreise Teil 23: Reisebericht Vansee
Rundreise Teil 24: Reisebericht Van
Rundreise Teil 25: Reisebericht Tatvan / Bitlis / Mus
Rundreise Teil 26: Reisebericht Diyarbakır

Woche 3 Südostanatolien und Mittelmeerregion
Rundreise Teil 27: Reisebericht Adıyaman Nemrut
Rundreise Teil 28: Reisebericht Gaziantep Şanlıurfa
Rundreise Teil 29: Reisebericht Antakya / Hatay
Rundreise Teil 30: Reisebericht Osmaniye
Rundreise Teil 31: Reisebericht Adana
Rundreise Teil 32: Reisebericht Edirne

Koordinatenliste der Rundreise durch Ostanatolien


Rundreise Teil 14: Reisebericht Erzurum

1. Tag - Sonnabend, XX.XX.2018

Abfahrt in Thüringen und Fahrt mit dem Auto nach Istanbul über Nürnberg, Österreich, Ungarn, Serbien und Bulgarien

Die Reisevorbereitungen waren für uns vielreisenden eher Routine. Es galt die Streckenführung mit den Sehenswürdigkeiten zu planen und die Unterkünfte zu buchen. Man sollte jedoch noch einmal prüfen, ob die Bordausrüstung komplett am Fahrzeug wie einen gültigen Verbandskasten, Ersatzglühbirnen, Warnwesten, Luft-Kompressor, Wagenheber und Radschlüssel mitgeführt werden. Zusätzlich haben wir einen Reifen-Vulkanisiersatz, Alkohol-Schnelltester und wie in der Türkei vorgeschrieben das 2. Warndreieck sowie einen Feuerlöscher mitgeführt, der zwar nur für in der Türkei zugelassene Fahrzeuge erforderlich ist.

Einen Monat vor Reisebeginn kümmerten wir uns um die Maut, da beim Onlinehandel beispielsweise beim ADAC-Shop systembedingt mindestens 12 Tage vorher erfolgen. Man möchte auch nicht, dass man abreisen muss und die Zustellung der Vignetten noch nicht erfolgt ist. Für die Durchreise durch Österreich, Ungarn und Bulgarien sind Vignetten für die Nutzung der Autobahn zu erwerben. Diese kann man auch an Tankstellen unmittelbar vor Einreise erwerben.

Wir bestellten die Vignette für Österreich über den ADAC-Shop zu 2x 10 Tage zu je 9 Euro zzgl. 2,95 Euro Versandkosten. Man hätte auch die Zwei-Monatsvignette zu 26,20 Euro bestellen können. Die Monats-Vignette für Ungarn kostet 4780 HUF = 14,83 EUR. Wir bestellten sie Online und zahlten dafür 18,04 Euro + 0,72 Euro Service-Gebühr per Kreditkarte. (jeweilsStand Juni 2018). Den unmittelbar nach Bestellung per E-Mail zugestellten Kaufbeleg führten wir in Papierform mit. Alle Dokumente, wie diesen Beleg, Unterkunftsreservationen usw. haben wir zusätzlich als pdf-Datei auf das Handy.

Gleich nach dem Mittagessen waren alle Sachen sicher verstaut und die Reise begann über die A71 / A73 / A3 über Nürnberg nach Passau Richtung österreichischen Grenze.

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Kurz vor der ungarischen Grenze legten wir den ersten Tankstopp ein, denn hier kann man noch mit Euro bezahlen - in Ungarn ist der "Ungarische Forint" (1EUR = 321,625 HUF Stand Juni 2018) die Landeswährung. Für Diesel zahlten wir 1,17 Euro/ Liter - in Ungarn lag er bei 1,24 Euro/Liter.

Kurz vor Mitternacht passierten wir die Grenze zu Serbien. Hier wird die Maut an Mautstellen kassiert und kann bar bezahlt werden. Häufig werden auch die gängigsten Kreditkarten sowie die Bankkarte (Maestro) akzeptiert. Es fallen bei dieser Durchreise etwas über 11 Euro Maut an. Dringend sollte man sich an das Geschwindigkeitslimit von 120 km/h (soll auf 130 km/h angehoben werden) auf Autobahnen einhalten, denn ungestraftes Rasen hat in Serbien ein Ende. Es wird schon oder soll zeitnah die durchschnittliche Geschwindigkeit jedes Fahrzeugs auf der Autobahn (Section Control) gemessen werden.


2. Tag - Sonntag, XX.XX.2018

Weiterfahrt mit dem Auto durch Serbien und Bulgarien, Einreise in die Türkei

Kurz hinter Belgrad legten wir an einem Rastplatz unsere Schlafpause ein. Frisch geruht fuhren wir mit Einbruch der Morgendämmerung weiter Richtung Bulgarien. Am Autobahndreieck Petlja Trupale hielten wir uns rechts und fuhren auf der A4 / E-80 weiter, wobel die E-80 uns bis Ende der Autobahn in der Türkei bei Bolu führen wird.

Die Durchfahrt der 536 Kilometer in knapp 6 Stunden Fahrzeit (Autobahn-Tempo 120 km/h) war problemlos und passierten dieses Land ohne Tankstopp. Hier war der Diesel am teuersten mit 1,32 Euro / Liter.

Kurz nach sieben Uhr passierten wir die Grenze zu Bulgarien. Wir holten uns die Vignette am Grenzübergang an der Shell-Tankstelle - Sie werden an Tankstellen und in Postämter verkauft. Für die Monats-Vignette zahlten wir 15 Euro (7 Tage kosten 8 Euro). Sie wurde wie in Österreich an der Windschutzscheibe angebracht, der zweite Teil dient als Quittung und muss mitgeführt und über die Gültigkeitsdauer hinaus aufbewahrt werden. Nach Ablauf der Vignetten ist diese von der Winschutzscheibe zu entfernen.

Die Einreise in die Türkei erfolgte am Grenzübergang Kapitan Andreewo-Kapıkule, die wir zur Mittagszeit erreichten. Von hier nutzten wir die mautpflichtige Autobahn in Richtung Istanbul. Dazu erworben wir uns an einer Tankstelle am Grenzübergang eine sogenannte HGS-Karte.

Gegenwärtig sind zwei Mautverfahren in Anwendung - einmal per OGS-Gerät oder einer Vignette ähnelnden HGS-Karte, die seit 2013 das veraltete KGS-System ersetzt hat. Für Touristen lohnt sich die Anschaffung eines OGS-Gerätes zur Mauterfassung nicht, da auch eine Kaution hinterlegt werden muss. Auf der HGS-Karte wird das Fahrzeug und die Mobilfunknummer vermerkt und zahlt eine Mindestaufladung von 35 TL (entsprechen 6,39 Euro - Stand Juni 2018). Man erhält die sogenannte HGS-Vignette mit einem elektronischen Chip, die man in Rückspiegelhöhe im Inneren des Fahrzeug anzukleben hat.

Bei der HGS-Karte wird das Fahrzeug bei Einfahrt in und Ausfahrt aus der Mautstationen auf gebührenpflichtige Autobahnen registriert und wieder ausgebucht. Dabei darf man mit nur etwa 30 km/h in die HGS-Station (!!! und nicht mit der OGS-Station verwechseln - die Nutzer erwarten durch die hohe durchfahrgeschwindigkeit kein HGS-Kartennutzer!!!) einfahren. Man sollte dringend die Geschwindigkeit einhalten, denn Radargeräte messen dies und Polizisten können am Ausfahrtsbereich die Raser kostenpflichtig erwarten. Leuchtet die grüne Ampel auf, kann man weiter fahren. Die fällige Maut wird von dieser Karte abfgebucht. Wer häufig die gebührenpflichtige Autobahnen nutzt, bekommt per SMS auf das Handy den niedrigen Kontostand mitgeteilt und sollte zeitnah die Karte nachladen (PTT Poststelle, Mautstelle, angeschlossene Banken) lassen.

Bis nach Bolu fallen Mautgebühren von 7,75 Euro Maut an. Die Maut wird nur vom europäischen Teil zum asiatische Teil der Türkei berechnet - die Gegenrichtung ist kostenfrei. So fahren wir ab Grenze 523 Kilometer bis zur ersten Unterkunft durch die Türkei.

Für eine nicht auszuschließende Pannenhilfe hatten wir die Kontaktdaten zum Büro des türkischen Touring- und Automobilklubs TTAK (Türkiye Turing ve Otomobil Kurumu) in 1. Oto Sanayi Sitesi yani, 4. Levent - Istanbul (Tel : 0212 282 81 40 - 4 hat / Fax : 0212 282 80 42 - turing@turing.org.tr) bereit.

Da wir super in der Zeit lagen, leisteten wir uns ab Edirne einen Abstecher von 67 Mehr-Kilometer (etwa + 70 Minuten) zur Brücke Uzun köprü in Uzunköprü leisten, die zum UNESCO-Welterbe als längste Steinbrücke der Welt mit 1392 Metern beantragt wurde.

Uzun köprü - Cisr-i Ergene

Uzun köprü - Cisr-i Ergene

Mit ist 1392 Meter Länge, 6,8 Meter Breite und 174 Bögen ist die Brücke Uzun köprü in Uzunköprü / Edirne die längste Steinbrücke der Welt. Sie wurde 1444 auf Anordnung von Sultan Murat II erbaut und wurde von der UNESCO auf die vorübergehende Liste des Kulturerbes aufgenommen. Die Muradiye und Beyazid-i Veli Moscheen in Edirne, die ebenfalls zum UNESCO-Welterbe beantragt worden sind, werden wir auf der Rückreise besichtigen.

Sultan II. konnte während der Rückkehr von der Varna-Kampagne den Fluss Ergene aufgrund von Wasserfluten nicht passieren und ließ eine Brücke bauen. Auf diesem Auftrag begann der Bau 1425 und der Bau wurde 1444 beendet. Die Brücke mit dem Namen "Cisr-i Ergene" war der Beginn der Gründung der heutigen Stadt und gab ihr gleichzeitig ihren Namen.

Sie ist die einzige Steinbrücke über dem Fluss Ergene, die Anatolien mit dem Balkan verbindet. Damit die Osmanen ihre Angriffe auch über die Wintermonate fortsetzen konnten, wurde diese Brücke errichtet, deren Fluss ein natürliches Hindernis vor den Eroberungen der Osmanen auf dem Balkan war. Wir machten ein Foto von Parallelweg und fuhren wieder zurück zur Autobahn Otoyol E-80 / O-3. und kurz vor Istanbul weiter auf der O-2, die den Bosporus auf der Boğaziçi Köprüsü überquert. Die Bosporus-Brücken-Autobahn Fatih Sultan Mehmet Köprüsü - die O-1 nutzten wir dabei nicht, sondern blieben auf der E-80. Ab Istanbul beginnt die Autobahn Otoyol 4 (Anadolu Otoyolu - O-4), die die Städte Istanbul und Ankara verbindet.

Kayi Apart Hotel, Karacasu Belediyesi bei Bolu

Unsere erste Übernachtung buchten wir im Kayi Apart Hotel in der Ortschaft Karacasu Belediyesi, die sich knapp 10 km südlich von Bolu befindet.

Das Kayi Aparthotel ist ein Appartement Hotel (auch Apart-Hotel) in der Türkei, welches in Deutschland mit Ferienwohnungen vergleichbar ist und eine weit verbreitete Möglichlichkeit der Unterkunft ist die nur geringer Serviceleistung bietet. sie können wie Hotels über Buchungssysteme - wie wir über "booking.com angemietet werden. Sie sind ähnlich wie eine normale Ferienwohnung und wie eine Wohnung ausgestattet und können anders wie in Deuschland auch tageweise gebucht oder gemietet werden, ohne feste, zeitliche Verträg shließen zu müssen. Die Mieter können somit "gehen" und "kommen" wann immer sie wollen - so, wie sie es in deutschen Feienwohnungen gewohnt sind und sich unabhängig vom Hotelbetrieb selbst versorgen. Sie werden meist mit mehrere Schlafräumen, aber auch mit Einzelzimmern angeboten. Die Lobby zur Anmeldung wird dabei meist von der Betreiberfamilie selbst besetzt. Die Mietzeit kann sich zwischen wenigen Tagen, Monaten oder Jahren bewegen. Aparthotels sind somit preisgünstige Unterkünfte zur Verbringung des Urlaubs von Familien aber auch von Berufspendlern genutzt, die aufgrund ihrer Arbeit an einem anderen Ort sind.


3. Tag - Montag, XX.XX.2018

Weiterfahrt nach Erzurum (ca. 982 km - Route)

Zum Frühstück im Hotel waren wir die Ersten, denn wir wollten gleich weiter reisen. Es standen ja immerhin etwas unter tausend Kilometer Tagesreise vor uns und eine Ausgrabungsstätte war auch noch zur Besichtigung vorgesehen. Wir fuhren diesmal nicht wieder auf die Autobahn O.4 / E-80, sondern nutzten die kostenfreie D-100.

Nach mehreren Stopps und nach etwa 800 Kilometer das erste Tagesziel ansteuerten. Wir gingen unterwegs nicht auf Sehenswürdigkeiten ein, da wir das Gebiet bis von Istanbul bis Sinop in einer gesonderten Reise erkunden wollen. urartäische Festung Altıntepe

Kurz hinter Erzincan verließen wir in der Ortschaft Akyazı Belediyesi die "Erzurum Erzincan Yolu" D100 / E80 - also einen Abstecher mitv einem Umweg von 4 km. Unmilttelbar am Fuß des Hügels (39.698456, 39.649710) bogen wir auf der Zufahrt zur urartäische Festung Altıntepe ab. Bemerkenswert ist, dass es zu diesem geschichtsträchtige Ort keinen Hinweis auf der türkischen Karte bei Google-Map gibt - nicht einmal ein Bild - findet aber bei Wikipedia Beachtung.

Altıntepe

Altıntepe - was auf türkisch "goldener Hügel" heißt, ist eine urartäische Festung und Tempelanlage aus dem 9.-7. Jahrhundert vor Christus und war von der frühen Bronzezeit bis ins Mittelalter bewohnt. Sie liegt auf einem kleinen Hügel mit Blick auf den Fluss Euphrat. Der Ort wurde 1938 beim Bau einer nahegelegenen Eisenbahnlinie entdeckt. Die Überreste befinden sich auf einem 60 m hohen Vulkanhügel. Bei Ausgrabungen, die zwischen 1959 und 1968 unter der Leitung von Professor Dr. Tahsin Özgüç wurde diese befestigte Siedlung aus der Urartzeit gefunden. Im ausgegrabenen Gebiet wurden ein Tempel oder Palast, eine große Halle, ein Lagerhaus, Stadtmauern, verschiedene Räume und drei unterirdische Kammergräber auf der Südseite des Hügels gefunden. Nach einer langen Pause wurden die Ausgrabungen 2003 wieder aufgenommen.

Kötür-Brücke bei Tercan über den Karasu

Wir fuhren wieder auf die D100 / E80 zurück und folgten diese bis kurz vor Tercan, die parellel zum Fluss Karasu verläuft. Er ist ein Quellfluss des Euphrat und vereinigt sich mit dem Fluss Murat am Keban-Stausee zum Euphrat. Nach einer knappen Stunde erreichten wir die alte Kötür-Brücke, die über den Karasu einst beide Ufer verband und hier Richtung Norden abbiegt.

 

Kötür-Brücke bei Tercan über den Karasu

Etwa 10 Kilometer vor Tercan überquerten wir den Fluss Karasu, wo links noch Reste der alten Kötür-Brücke zwischen Eisenbahn- und moderner Straßenbrücke zu sehen waren. Die Brückenruine stammt vermutlichl aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Es wird vermutet, dass sie auf einen älteren Vorgängerbau errichtet wurde. Die Steinbrücke bestand einst aus acht Bögen, von denen nur noch die beiden äußeren Bögen erhalten geblieben sind. Der mittlere Teil wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zurückgebaut.

Mamahatun Kervansarayı, Tercan

 

Mamahatun Kervansarayı

Da wir anschließend durch die Stadt Tercan fuhren, machten wir einen kleinen Abstecher zur Mamahatun Kervansarayı, welche ein Foto und einen Blick in das Innere wert war. Das Tor war zwar verschlossen - machte aber nichts, denn wir waren zeitlich eingeschränkt. (Foto: wikipedia)

 

Gezköy Mahallesi Kilisesi

Kurz vor Erzurum - in der Ortschaft Saltuklu Mahallesi ist rechts die Ruine der armenischen Kirche Gezköy Mahallesi Kilisesi, die vermutlich wieder aufgebaut werden soll.

 

Die Stadt Erzurum

Erzurum, armenisch Էրզրում Ersrum, Կարին Karin oder Արծն Arzen, kurdisch Erzîrom/Erzirom, ist mit über 750.000 Einwohnern die größte Stadt Ostanatoliens und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Erzurum, in den Ausläufern der Palandöken-Berge gelegen, war während seiner 6000-jährigen Geschichte das wirtschaftliche und politische Zentrum der Region. In Erzurum, einem der ältesten Siedlungszentren in Anatolien, haben viele Ruinen der Perser, Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen die tägliche Reichweite erreicht. Neben seinen historischen Werken lenkt Erzurum mit traditionellen Volkstänzen, Handwerk und lokalen Aromen Aufmerksamkeit auf sich.

Die Stadt wurde ursprünglich in Armenisch als Karno K'aghak '(Armenisch : Կարնո քաղաք ), was Stadt Karin bedeutet, um es von dem Bezirk Karin ( Կարին ) zu unterscheiden. Nach der Eroberung Armeniens durch die Araber war die Stadt den Arabern als Kālīkalā bekannt (das vom ursprünglichen armenischen Namen übernommen wurde).

Während der Römerzeit wurde Erzurum Theodosiopolis ( lateinisch : Theodosiopolis , griechisch : Θεοδοσιούπολις ) oder - in Armenien oder - in Kappadokien zur Unterscheidung von mehreren Namensvettern genannt. Es erhielt seinen heutigen Namen nach seiner Eroberung durch die Seldschuken nach der Schlacht von Manzikert im Jahre 1071 bei.

Bei einem schweren Erdbeben 1939 wurde ein großer Teil des Altstadtzentrums zerstört. In der modern geplanten Stadt mit breiten Durchgangsstraßen blieben mehrere bedeutende Bauwerke aus der seldschukischen und osmanischen Zeit erhalten, die überwiegend zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert entstanden. Dazu zählen Medresen, Moscheen, Grabbauten (Türben) und eine Zitadelle auf dem Altstadthügel.

Im Mittelalter und im Osmanischen Reich war Erzurum ein bedeutendes Handelszentrum am Knotenpunkt mehrerer Fernwege. Über Aşkale und Bayburt war die Stadt über eine dem Verlauf der heutigen E 97 entsprechende Handelsroute mit Trabzon am Schwarzen Meer verbunden. Die Händler zogen nach Osten über Kars oder Ağrı weiter nach Persien, andere machten einen Bogen nach Südosten über den Vansee und von dort ebenfalls weiter nach Persien. Bei der Standardroute über Erzurum nach Westen überquerten sie auf der Kötür-Brücke bei Tercan den Karasu.

Wie geplant erreichten wir gegen 20 Uhr das Hotel Otel Kervansaray in Zentrumsnähe von Erzurum. Alternativ hatten wir das Hekimoğlu Otel & Restoran als Übernachtung vorgesehen.
Da wir von der langen Reise gschafft waren, reichte für uns vier ein Familienzimmer aus.


4. Tag - Dienstag, XX.XX.2018

Da wir nördlich vom Stadtzentrum übernachteten, begannen wir den Stadtrundgang zu Fuß, bevor wir die Umgebung von Erzurum mit dem Auto erkundeten.

Stadtbesichtigung Erzurum / Theodosiopolis (ca. 4,8 km Fußweg - Route)

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Caferiye Cami

Caferiye Cami

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Erzurum Evleri

Erzurum Evleri

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İbrahim Paşa Camii

İbrahim Paşa Camii,

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Üç Kümbetler, Three Tombs

Üç Kümbetler, Three Tombs,

Es ist eines der schönsten Beispiele der monumentalen Gräber in Anatolien.
Es wird angenommen, dass der größte der drei Könige Emir Saltuk gehörte und im späten 12. Jahrhundert erbaut wurde. Obwohl nicht bekannt ist, wem die anderen kumbet gehören, wird geschätzt, dass sie im 14. Jahrhundert gebaut wurden.
Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, was die kleine quadratische Struktur neben den Buchten ist. Es wird gesagt, dass es ein Kümbet oder eine Moschee ist. Drei Khumbets wurden 1956 vom Ministerium für nationale Bildung repariert.

Emir Saltuk Kümbeti
Dieser Ton aus geschnittenem Stein ist mit einem Kegel mit einem achteckigen Körper, einem hohen Reif und einer kuppelförmigen Mischung mit einem abgeflachten Kegel bedeckt.
Es gibt Tierreliefs wie Bullen, Schlangen, Fledermäuse, Adler in abgerundeten gewölbten Nischen in den dreieckigen Giebeln der Elle aus zwei geschliffenen Steinen. Diese Reliefs ähneln Horoskopfiguren in den zentralasiatischen türkischen Kalendern. Unter den Stierhörnern in einer der Nischen befindet sich der Prozess des menschlichen Kopfes.
Es gibt doppelte Fenster an vier Seiten von acht Decken von Emir Saltuk Kümbeti. An den Rändern im Norden des Kümbet sind geometrische Figuren und Blumen und Tierfiguren zu sehen.

Zweiter Kümbet
Emir Saltuk Kümbeti'nin Güneydoğusunda bulunan ikinci kümbetin alt kısmı, kare planlı ve on iki cephe­lidir. Bu kümbet, gri renk­te bir taştan yapılmıştır. Üstte bir küçük, altta ise oldukça bezemeli üç bü­yük penceresi bulunmak­tadır. Bu kümbetin güney cephesindeki penceresi aynı zamanda mihrap görünümündedir.

Dritter Kumbet
Der zweite Sarg wurde aus lokalem keyek Stein 4 Meter vom dritten Kümbet gemacht. Das dritte Kümbet ist zwölf Fassaden und vier Fenster. Im Norden gibt es eine Eingangstür, innen ein wunderschön dekoriertes Mihrab . Die ornamentale Ähnlichkeit mit dem Emir Saltuk Kümbeti wurde in den konischen Rumpf des Hügels gelegt, der den Hügel bedeckte .

http://erzurumportali.com/shf-143-Boga_Boynuzlari_Arasinda_Insan_Basi_Islemesiyle_Dikkat_Ceken_Uc_Kumbetler

 

Taş Camii, Meryem Ana Kilisesi

Taş Camii, Meryem Ana Kilisesi

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Lalapaşa Hamamı

Lalapaşa Hamamı

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Çifte-Minare-Medrese, Çifte Minareli Medrese, Twin Minaret Madrasa

Çifte-Minare-Medrese, Çifte Minareli Medrese, Twin Minaret Madrasa

Eines der wichtigsten Werke der Seldschuken ist das Double Minaret Medrese. Das am Ende des 13. Jahrhunderts erbaute Doppelminarett Medrese ist eines der wichtigsten Werke der Seldschuken-Kultur, das bis ins tägliche Leben reicht und auch das Symbol von Erzurum ist.

Das Ornament der Medresen, besonders am Kronentor, zeigt die Tiefe und das ästhetische Verständnis der seldschukischen Steinornamente . Die hier gefundenen Palmetten- und Rumi-Motive, der Doppeladler und die Figuren des Baumlebens, die das Symbol der Seldschuken sind, sind auffällig. Medresenin, die halb-Minarette , die der Legende unterliegen , blenden mit ihrem Porzellan. Doppeltes Minarett Medrese; eine der wichtigsten Universitäten der Zeit. Das Kümbet, das sich südlich des Hofes befindet, hat den größten Grabtitel aller Zeiten .

Es gibt Studenten- und Lehrerzimmer auf beiden Seiten des Hofes. Im Erdgeschoss gibt es neunzehn Zimmer und im ersten Stock achtzehn Zimmer. Der quadratische Platz an der Westseite des Eingangs wurde als Moschee genutzt. Das Kümbet, das mit dem Haupt-Ivan im Süden verbunden ist und Mumien unter sich hat, ist das größte Mausoleum unter seinen Zeitgenossen in Anatolien. Der Körper ist mit zwölf Winkeln bedeckt, der äußere Kegel, die innere Kuppel. Sie sind mit Häkel-, Zierstreifen und Tüchern dekoriert.

Die Ornamente der Medrese, besonders an der Krone, sind großartige Beispiele für die Tiefe und das ästhetische Verständnis der seldschukischen Steinornamente. Gemüseartikel werden hauptsächlich in den Einfassungen verwendet. Während die meisten Palmetten- und Rumi-Motive verwendet werden, ist die Harmonie beider bemerkenswert.

Zur Westseite der Kronentür; Ein Baum des Lebens bestehend aus einem Doppeladler, einem Symbol der zentralasiatischen Türken, zwei offenen Schlangen und einem geschnittenen Blatt wurde verarbeitet. In der auf der Ostseite gelegenen Symmetrie befindet sich der Blatt- und Adlerprozess.

Die mit Motiven geschmückten Minarette und glasierten Ziegel und Ziegel, die auf beiden Seiten der Kronentür aufragen, bieten eine schillernde ästhetische Konzeption. Minarette wurden zu Ehren gemacht. In den Minaretten steht das arabische "Allah" in der Tafel, die mit ihrer türkisfarbenen Farbe auffällt.

eine Zeit des osmanischen Sultane von 4 Murad Ordnung „Arsenal“, die „Kaserne“ dann als Madrasa verwendet, Erzurum Museum zwischen den Jahren 1942 bis 1967, heute dient sowohl als Museum Ausstellungshalle.

http://erzurumportali.com/shf-112-Selcuklularin_En_Onemli_Eserlerinden_Cifte_Minareli_Medrese

 

Große Moschee (Ulu Cami)

Große Moschee (Ulu Cami)

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Erzurum Kalesi, Castle of Erzurum, Zitadelle / Festung von Theodosiopolis

Erzurum Kalesi, Castle of Erzurum, Zitadelle / Festung von Theodosiopolis

Der erste Bau von Schloss Erzurum, M. Ö. Es erstreckt sich auf die Urarthen, die die Region beherrschen. Im Jahr 415 war der erste Staat der Burg, der seine Anwesenheit bewahrte, der byzantinische Kaiser Theodosius.
Einige Verstärkungen wurden im 16. Jahrhundert von Süleyman dem Prächtigen und später von Sultan Mahmut II gebaut.
Die Burg von Erzurum befindet sich in der äußeren Festung, die die innere Festung beherbergt, in der einer der Wächtersoldaten die Sicherheit der Stadt und der anderen Straße, Straße und Nachbarschaft, in der die Menschen leben, bietet. Auf den Festungsmauern der Festung gibt es 110 Büsche, die sich in zwei Reihen und drei Reihen erstrecken, und 8 Büsche auf den Festungsmauern der inneren Festung, die aus Kalkstein bestehen.
Die innere Burg ist mit starken Mauern und Büschen auf einer rechteckigen Fläche von ca. 50x130 m Größe verstärkt. Die Innenwände der Stadtmauern, die sich nach Westen und Süden erstrecken, verbinden sich am Tor von Erzincan und schließen auch die südlichen und westlichen Nachbarschaften ein.
Stadttore

Historisch wurde eine Burg in Erzurum in der Stadtansicht angesiedelt.
Die Burg öffnete sich von den Türen an den Stadtmauern. Die wichtigste dieser Türen, Täbris Kapı , befindet sich an den Mauern der Festung, die sich von der südöstlichen Ecke der inneren Burg bis zur südlichen Çifte Minareli Madrasa erstreckt.
Stadttore: Tabriz-Tor, Erzincan-Tor, georgisches Tor und neues Tor . Aus den verschiedenen Gravurzeichnungen und Fotografien geht hervor, dass diese Namen bis Mitte des 19. Jahrhunderts noch bestehen und fest und stehend sind.
Şehir kapıları: Tebriz Kapı, Erzincan Kapı, Gürcü Kapı ve Yeni Kapı’dan oluşmaktadır. Günümüzde hala yaşa­yan bu isimlerin 19. yüzyıl ortalarına kadar sağlam şekilde ve ayakta olduğu, çeşitli gravür çizimleri ve fotoğraflar­dan anlaşılmaktadır.

In den Jahren 1828 und 1854 erlitten die Russen, die die Stadt eingenommen hatten, großen Schaden. Nach diesen Kriegen wurden neue Militäranlagen in Erzurum, einer Stadt mit vollem Dampfer, und den seit dem 18. Jahrhundert wachsenden Städten , einschließlich der Vororte, gebaut. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Verteidigung von Osten, Norden und Süden gelegt. Auf den ausgedehnten Mauern von Erzurum umgeben von neuen Stadtmauern; Harput Tür, Istanbul Tür, Kavak Tür und Kars Tür wurden geöffnet. Der aktuelle Eingang des Innenraums wird durch eine zweite Tür ermöglicht.

Saat Kulesi / Uhrturm
Es ist eine der sehr alten und edlen türkischen Strukturen von Erzurum. Fach Minarett, Cutting Tower, Minarett Tower ist auch unter diesen Namen bekannt.
Saltuklular in der Mitte des 12. Jahrhunderts „Şemsü'l- Muluk wal-ur nicht“ mit dem Titel: „Der Glaube Tugrul Beg Yabgu Alba Abul Ghazi bin Abul Muzaffar November“ wurde im Auftrag.
Der Uhrturm steht heute am nördlichen Ende der westlichen Wand der inneren Wade. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde der obere Teil des Minaretts abgerissen, zuerst 1848 und dann 1881 als "Uhrturm" und gleichzeitig als Wachturm genutzt. Der Körper, glatt, Ziegel geflochten und von oben nach unten leicht verjüngt, erregt Aufmerksamkeit.
Das Tor befindet sich im Norden und Boden. Das Buch, in Backsteinen geschrieben, Kufi-Charakter, befindet sich in einer Höhe von 11,5 m. Ein paar Worte des Buches wurden durchstochen und zerstört, als die Uhr eingestellt wurde. Der hölzerne Turm mit Saatin und die obere Architektur sind im westlichen Stil.

Kale Mescidi / Schloss Mescidi
Diese Struktur, die sich in der Mitte der Südmauer der inneren Burg befindet, wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts während der Herrschaft von Saltukoğulları erbaut.
Südlichen Wand angrenzend an die Wand mit der Nische mescit einen rechteckigen Grundriss aufweist, ist in einer der Wände des Verstärkungsbuchse positioniert. Nordtür eingegeben wird, die zwei Seiten eines Tonnengewölbes vertieften Kreuzgewölbe Mittelraum, aus dem ein Spitzbogen getrennt ist , mit einer Kappe bedeckt durch eine hohe Trommel konische Kuppel, die Nische vor dem Raum erreicht ist, innerhalb fünf Reihen einen dekorierter Kuppel eingerahmt, die externen Hoch Trommel verjüngende Konus erinnert Birne Kuppel.


http://erzurumportali.com/shf-204-Erzurumun_En_Eski_Tarihi_Eseri_Urartulardan_Kalma_Erzurum_Kalesi

 

Kurşunlu Cami

Kurşunlu Cami,

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Rüstem Paşa Bedesteni, Taş Hanı

Rüstem Paşa Bedesteni, Taş Hanı

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Bakırcı Camisini

Bakırcı Camisini

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Lalapaşa Camii

Lalapaşa Camii

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Lala Mustafa Pasha Mosque

Lala Mustafa Pasha Mosque

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Yakutiye Medresesi / Medrese

Yakutiye Medresesi / Medrese, tägl. 8:00-19:00

Es wurde neben der östlichen Mauer der Yakutiye Madrassa gebaut. Drei Fenster sind auf der runden Backsteinkuppel geöffnet und die innere Kuppel ist außen mit einem Kegel abgedeckt.
Es gibt einen Sarkophag im Mausoleum, aber es ist nicht bekannt, wem es gehört.

Yakutia Madrasa Ilkhanian Sultan UL- Cayton zu dem Militärgouverneur Cemalettin Lehrer Stadt in Ruby im Jahr 1310 gebaut wurde. Gazan Khan und Bulugan Hatun, die Geld für den Bau der Medrese geben, sind in Tabriz begraben. Insofern gehört dieses Grab nicht zu ihnen.

http://erzurumportali.com/shf-145-Yakutiye_Medresesi_Icindeki_Kumbet

 

Atatürk Müzesi, Atatürk Evi, Atatürk House

Atatürk Müzesi, Atatürk Evi, Atatürk House

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Murat Paşa Cami

Murat Paşa Cami

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Muratpaşa Hamamı

Muratpaşa Hamamı

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Parken

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osmanischen Stadtmauer

osmanischen Stadtmauer,

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Altstadtviertel

Altstadtviertel

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Fahrt von Erzurum nach Pasinler und Köprüköy (ca. 124 km - Route)

Nachdem wir die Stadt Erzurum besichtigt hatten, fuhren wir weitere Ziele in der Umgebung an. Wir begannen die Forts in Osten der Stadt zu besichtgen. Dank der Hilfe des facebook-Teams Erzurum Portalı erhielten wir ausreichend Informationen, unter anderem dass diese Forts frei zugänglich sind - teşekkürler.

Die Geschichte der ersten in Erzurum hergestellten Forts und Bastionen geht auf den osmanisch-iranischen Krieg im 18. Jahrhundert zurück. Die größten Bastionenn wurden jedoch seit Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Stadt vor den Razzien und Invasionen der Russen in Ostanatolien zu schützen. Um die Stadt herum sind 22 strategische Gebäude auf hohen Aussichtshügeln gebaut. Diese Forts bestanden aus einem Hauptquartier, Militärunterkünfte, Trainingsräume, Speisesäle, Zisternen, Hinterhaltkammern.

Während alle Bastionen aus Stein gebaut sind, wurde der architektonische Stil in Bezug auf Stärke und Gebrauch betont. Die Forts bestehen aus nebeneinander liegenden Räumen. Sie sind mit einer dicken Erdschicht bedeckt. Auf der anderen Seite der vermutlichen Richtung, aus der der Feind kommen kann, gibt es Abteilungen wie Depots und Krankenstationen von Soldaten. Diese Festungen spielten eine entscheidende Rolle bei der Beendigung des Vormarsches der Russen im osmanischen Russlandkrieg von 1877-1878, bekannt als "93 Harbi".

So besichtigten wir als erstes das Fort Mecidiye Tabyası, Aziziye Tabyalari.

Bastion Mecidiye Tabyası,

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Bastion Aziziye Tabyası I - III, Nene Hatunun Mezarı, Nene Hatun Tabyaları

Aziziye Tabyası I - III, Nene Hatunun Mezarı, Nene Hatun Tabyaları

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Abdurrahman Gazi Cami, Erzurum

Abdurrahman Gazi Cami

Der damalige Gouverneur Yusuf Ziya Pascha ließ hier die Moschee Abdurrahman Gazi Cami errichten.

 

Abdurrahman Gazi Tomb

Abdurrahman Gazi Tomb

Das Grab, das seit dem 16. Jahrhundert mit einem Tekke Zaviye besucht wurde, wurde 1796 von Frau Ayşe Hanım, der Frau des Gouverneurs von Erzurum, Yusuf Ziya Pascha, erbaut und eine Moschee wurde an ihrer Seite hinzugefügt. Die Inschrift von I796 am Eingangstor des Turban wurde von Hattat Salim geschrieben. Innerhalb des Mausoleums befindet sich das Büro von Abdurrahman Gazi auf 4,85 Meter. Der Turban wurde mit der Zeit in ein Erholungsgebiet verwandelt.

Es liegt am Hang des Berges Palandoken, der 2,5 Kilometer südöstlich von Erzurum liegt. Das Grab von Abdurrahman Gazi, der ein Sahabe ist (Person, die mit dem Propheten Mohammed gesehen und gelebt hat) und bekannt ist, die Flagge des Propheten Mohammed zu sein. Die Umgebung dieses Grabes wurde rechtzeitig mit Bäumen bepflanzt und in eine Promenade umgewandelt. Ayse Hanim, die Frau des Gouverneurs von Erzurum Yusuf Ziya Pascha, und eine Moschee wurde neben dem Grab hinzugefügt. Über dem Eingangstor des Grabes aus dem Jahr 1796 befindet sich eine Inschrift, die vom Kalligraphen Salim geschrieben wurde. Die Maqam (Holly Station) Abdurrahman Gazi hat eine Länge von 4,85 Metern.

 

Hasan Kalesi, Hasankale, Pasinler

Hasan Kalesi, Hasankale(Pasinler)

Hasan Kalesi, Hasankale(Pasinler) liegt im südlichen Teil des Hasan-Berges im Nordosten des Pasinler County, 38 km östlich von Erzurum.

Die Burg wurde 1339 von Haşan Bey, dem Sohn von İlhanlı Emiri Hacı Toğay, erbaut. Auf der einen Seite hat die Festung in den Bergen ein strategisches Rezept als Richter an den Öfen. Das Schloss besteht aus zwei Teilen, innen und außen.

Die Südwand der Burg wurde aufgrund ihrer Lage im Gelände viel höher als die anderen gebaut. Die innere Burg, etwa 125 Meter lang und 20 Meter breit, hat eine dreieckige Form, die sich nach Norden verjüngt. Der lange rechteckige Bereich vor dem Haupteingang, der zur Westseite des Innenraums zeigt, ist mit progressiven Wällen verstärkt. Hier ist das Eiserne Tor und Tür - Erzurum im Osten mit dem geheimen (Oger) Tür, wo Hasar Castle Mountain die steilste Nase in den Ebenen erstreckt darstellt. Im Innern der Burg von einem geheimen Weg, geht zurück auf den südlichen Hasankale Tee, hier die Wasserversorgung wurde heimlich während Belagerungen zu sein.
Die Burg ruht auf steilen Felsen im Norden. Das Schloss besteht aus zwei Teilen, innen und außen. Das innere Burgtor und die Mauern des Schlosses, wo die Trümmer mit geschliffenem Stein verwendet wurden, Evliya Çelebi erwähnt, dass es in der Umgebung tausend Schritte gibt und dass es keinen Burggraben gibt.
Die Südwand der Burg wurde aufgrund ihrer Lage im Gelände viel höher als die anderen gebaut. Kalenin Erzurum Tor befindet sich in westlicher Richtung und es wird von Evliya Çelebi gelernt, dass hier ein großes Tor mit eisernen Flügel ist.

15. Jahrhundert Akkoyunlu Hasan, der Name des Hasankale erste Bekanntschaft mit der Türkei, Groß Seldschuken, Byzantiner zwischen 1048 „Hasankale Krieg“ geführt statt. Krieg gewinnen Kommandant der Seldschuken Kräfte Ibrahim Inal marschierte dann nach Erzurum Stadt und verbrannten den Namen " Schwarzer Erzen ".

Sultan Süleyman der Prächtige fügte der Festung im 16. Jahrhundert eine Moschee hinzu. 4. Murat baute während der Revan-Expedition (1634) auch einen Pavillon. Der Pavillon und die Moschee erreichten die Tageszeitung jedoch nicht.

http://www.castles.nl/erzurum-castle

Bild: http://erzurumportali.com/shf-205-Hasankale_Pasinler

 

Brücke Çobandede Köprüsü

Die historische Brücke Cobandede Koprusu (Tarihi Köprü, Pasinler Hasankale) in Yakutiye über Aras wurde während der Zeit von Ilkhanlılar im späten 13. Jahrhundert mit 7 Bögen erbaut. Sie ist eine der wichtigsten Bauten der Zeit. Da sie heute unter Schutz steht und die Restaurierungsarbeiten noch andauern, wird sie derzeit nicht genutzt.

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Erzurum hat aus ihrer historischen Entwicklung eine große Anzahl von Fords und Bastionen als Schutz vor seinen Feinden errichtet. Nach meinen Informationen können alle besichtigt werden, obwohl einige nur zu Fuß erreichbar sind. Wir haben einige Bastionen wie eben beschrieben davon besichtigt.

Tabyaları / Tabyasi - Bastionen und Forts in und um Erzurum

Optional
  ⇒ B Mecidiye Tabyası / Aziziye Tabyalari / Aziziye Täbyasi,
  ⇒ C Aziziye Tabyası I Nene Hatun Tabyaları / Nene Hatunun Mezarı,
  ⇒ D Aziziye Tabyası III Nene Hatun Tabyaları / Nene Hatunun Mezarı,
  ⇒ E Aziziye Tabyasi II / Nene Hatun Tabyaları / Nene Hatunun Mezarı,
  ⇒ F Büyük Kiremitlik Tabyasi / Büyük Kiremitlik Tabya,
  ⇒ G Küçük Kiremitlik Tabya,

  ⇒ 0 İlave Tabya, 1,3 km NWW von Uzun Ahmet,
  ⇒ 1 Uzunahmet Tabyaları / Uzun Ahmet Tabyası, 1,1 km südwestlich von Uzun Ahmet,
  ⇒ 2 Küçük Höyük Tabyasi, 1,1 km nordwestlich von Hancığaz,
  ⇒ 3 ?????? 1,1 km westlich von Hancığaz,
  ⇒ 4 Büyük Höyük Tabyasi, 1,1 km westlich von Hancığaz,
  ⇒ 5 Dolangez Tabyası / Dolangez Tabya, 1,3 km westlich von Büyüktüy,
  ⇒ 6 Sivişli Tabya, 2 km nordöstlich von Şehitler,
  ⇒ 7 Gez Tabyasi Agziaçik Tabyasinin, 3,5 km südöstlich von Şehitler, 3 km NWW von Toparlak,
  ⇒ 8 Toparlak Tabya, 4,2 km südöstlich von Şehitler, 2,7 km westlich von Toparlak,
  ⇒ 9 Büyük Palandöken Tabyasi,
  ⇒ 10 Küçük Palandöken Tabya,
  ⇒ 11 Tafta Tabyası, Şahap Paşa Tabyası ,
  ⇒ 12 Karagöbek Tabyası,
  ⇒ 13 Çobandede Tabyasi,
  ⇒ 14 Ağzıaçık Tabya,
  ⇒ 15 Ahali Tabya.

http://erzurumansiklopedisi.com/erzurum-tabyalari/

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Fortsetzung im Teil 15: Reisebericht Tortum Uzundere


Foto: Eigen; Wappen - wikipedia;


Heute: XXX hochauflösende georeferenzierte Fotos 3216x 2136 bei 300dpi (falls an Fotos von einzelnen Sehenswürdigkeiten Interesse besteht - einfach melden; Die hier veröffentlichen Fotos wurden für das Internet verkleinert und optimiert.


sehenswerte Ziele in Erzurum und in der Region, die nicht bereist wurden

Kamburoğlu Hanı

Das Kamburoğlu Hanı Tarihe ist im Viertel Yeğen Aga in der Gölbaşı-Cd. Es ist eine der wichtigen Behausungen für Karawanen in Zeiten des Handels um 1034 errichtet wurde.

Tivnik Köprüsü

Tivnik Köprüsü / Tivnik (Altınbulak) Mahallesi (köyü)

4. Es ist bekannt, dass Murad während der Revan-Kampagne (1630-1635) diese Brücke mit seinen auf beiden Seiten aufgereihten Soldaten passierte.
Die Brücke, die drei Öffnungen hat, wurde 1995-1996 renoviert.

Erzurum liegt zwischen der Stadt Tivnik (Altınbulak) und Erzurum, 7 km von Erzurum entfernt. Karasu ist auf dem Tee, der die Linie ist, gegründet. Da auf der Brücke keine Inschrift steht, wird nach den architektonischen Merkmalen XVII. Das Jahrhundert ist veraltet.

Sultan IV. Es wird davon ausgegangen, dass die Brücke zwischen 1630 und 1635 gebaut wurde, als Murads Soldaten, die während der Revan-Kampagne auf seiner Seite standen, diese Brücke überquerten.

Die Tivnik-Brücke, die sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt, ist nicht zu hoch gebaut, weil der Boden eben ist. 55 m. Länge 2 m. Die Brücke, die 2,50 m hoch und 5 m hoch ist,

http://erzurumportali.com/shf-974-tivnik_koprusu
http://erzurumansiklopedisi.com/tivnik-altinbulak-koprusu/


 


Fortsetzung im Teil 15:  Reisebericht Tortum Uzundere

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  Reisebericht Nordzypern 2014 sowie nach Zypern (westlicher griechischer Teil) 2015 * * Rundreise Lanzarote 2015